Mein Name ist Hector und ich bin der Geschäftsführer unseres Rudels!

Das ist ein Hundeleben, damit's auch jeder weiß..

Sonntag, 5. Januar 2020

Blueshunde und Hundeblues

Eine monumentale Schande ist es, dass Nachwuchs so viel Zeit beansprucht ... allein die Erziehung, die hundgerechte, Mannomanno. Aber nun ist die Hundebande einigermaßen an das familiäre Leben angepasst.
So unschuldig ... pah, das Bild trügt. 
Aber versprochen ... 2020 wird das Hundetagebuch-Jahr.






Die Chefin ist vollends wahnsinnig geworden und hat eine Band gegründet. Und das allerschlimmste der Chef (ihr Ehemann und damit eigentlich ihr Vorgesetzter, doch das ist ihr peinlichst egal), macht mit, als Gitarrist. Nun stehen anstelle der vielen bequemen Hundebettchen überall Gitarren, trommeln, ein Klavier und sonstiges völlig unnützes Zeugs herum. Und nun der Oberhammer ...die Band heißt Chihuahua Blues Company. Dafür dass sie mein edles Chihuahua Gesicht als Logo nehmen, habe ich wenigstens bestes Futter erhalten.


Da wir in einem Musikerhaushalt, besser einem Bluesmusikerhaushalt leben, müssen natürlich alle auch Instrumente lernen, mehr oder weniger ...geschickt.
Molly nimmt schon Unterricht.










Mit ist das eigentlich egal, solange ich meinen Mittagsschlaf halten kann.





Die Katzen machen natürlich Unfug und kugeln sich vor Lachen, wenn wir im Chor jaulen. Klar, die haben kein Talent. Nicht mal die Mäuse, die sie anschleppen.

Im Bandbus ist es zum Glück sehr bequem.





 Hier mit Freund Diego. der spielt kein Instrument.
Und Sherlock ... 



 Auf einen Haufen geworfen, ...Blueshundhaufen. Hier im Village ... wo wir die besten aus der Szene hören.
natürllich im Nebenzimmer um die Ohren zu schonen.
 Das ist Castor ...

 Die Chefin mit fast allen außer mir ...selbst schuld



Und wieder im Auto ... aber abenteuerllich ist es schon und Spaß macht es auch.






Dienstag, 6. Juni 2017

Die ganze Wahrheit ...Hector ist Vater geworden

 Das sind sie ... der Reihe nach ... Lea, Sherlock und Molly. In dieser Reihenfolge sind sie auch auf die Welt gekommen. Hier auf dem Bild gerade 1 Monat alt.
Und so fing alles an: Mit Hera fing es an. Unserem neuen Familienmitglied.

 



Am 17.10. um 9:00 Uhr kamen ohne jegliche Komplikationen zuerst Lea, dann Sherlock und zuletzt Molly auf die Welt.
Wir waren alle da.
Da seht Ihr Lea und Sherlock. Lea ist noch dunkelbraun und beide sind noch nass.
 Hier schon fein trockengeleckt, "saufen" sie sich groß.
 




 So ein Welpe wächst rapide. Das ist Molly einen Tag später, am 18.10.
 Her mit den Knirpsen am 21.10.



 Sherlock. Zuerst dachte ich es ist ein Gorillababy.


 Ich muss noch alleine spielen.
Die Kleinen sind einfach noch zu doof für komplizierte Schrittfolgen und Regeln.
 
Am 04.11. Lea und ...

 und Sherlock. Und alle im Gitterbettchen. Am 19.11. muss man sie einsperren. Sie treiben nur Unfug. Unfüglichsten.




 Ja. Man kann es kaum glauben. Auch die Ohren stehen schon und wachsen tun sie immer noch. Zum Glück sind sie eingesperrt. Zu ihrer Sicherheit und der meinen. Hihihi.
Lea hat inzwischen helles Fell bekommen. Molly ist und bleibt die Kleinste.


Er hat immer noch etwas vom Gorillababy.
 Molly ist die Feinste.



Und zwischendurch schlappen die Ohren wieder runter ...

 Hier sieht man sie im Januar. Also 3 Monate alt. jetzt dürfen sie sich frei bewegen. Nur wenn alle aus dem Haus sind, müssen sie in den Gitterstall.



 Gespielt wird auch. Immer. Damit die Ohren stehen bleiben.


 Ja. Und das sind wir nun. Ganz links, das bin ich, der Hector. Sherlock und Lea sind viel größer als ich und ihre Mama, die hera. Nur Molly (rechts) ist klein geblieben. Die Kleinste von uns aber rotzfrech.


 Im Garten auf dem Ruhekissen das Haus bewachen und die Familie. Die können nämlich nicht auf sich selbst aufpassen. Weiteres in Bälde ... Euer allerbester Hector





 

Samstag, 7. Januar 2017

In Memoriam ... wer unser Leben bereichert hat und von uns gegangen ist

 Das ist Pedro (1997-2017), Pedro Glorioso. Der Methusalem, Verständnisvolle und hat hier alles mitgemacht. Alle unsere wilden und großartigen und unvernünftigen Unternehmungen. Er war der erste und schon in Bernried dabei. Zusammen mit seinem Bruder Gigi (1997-2015) wurde er vom Ertränken gerettet und ins Tierheim Starnberg gebracht. Dort haben ihn und seinen Bruder die Chefin und die Jungchefin dann geholt. Beide sind sogar mit in die Ferien gefahren. In die Schweiz zur Oma.




Gigi (1997-2015) war immer sehr speziell. Tolpatschig. Die beiden Brüder haben sich geliebt. Aber Pedro hat ihm oft eins übergezogen ... Gigi hat seinen Bruder oft liebevoll geputzt.



Hier In der großen Wohnung in Weilheim (2005- 2010), blieben die beiden Brüder zuhause. Die Strasse war zu gefährlich. Dafür hatten sie einen riesigen Blakon mit Rundumsicht. Nur Blitzi turnte über den riesigen Baum, der am Haus stand, runter und kam zum Glück wieder wohlbehalten heim. Nicht so ihre beiden Kinder: Nicki und Ponder. Sie wurden überfahren. Leider. leider. Casanova verschwand schon in Bernried, unserem vorherigen Wohnort. Wie auch Micky, eine Wildkatze, die wir aus der Schweiz mitbrachten.

 Hier, was natürlich nicht erlaubt war, auf unserem Esstisch im Wintergarten im Maxlrieder Künstlerhaus. Wo wir seit 2010 wohnen. Frodo macht es den Katzen nach. Was die dürfen, darf ich auch, denkt er wohl. Mitnichten!!



 ERTAPPT!!


 Immer in Gemeinschaft, immer viel los, immer ein Getümmel. Pedro mit Cloe und den Hunden Frodo und meiner Schönheit (Hector).
 Pedro mit Schäferhündin Ronja (1999-2013). Da war sie schon krank. Alle Tiere legten sich oft zu ihr hin und leisteten Gesellschaft.



Unser Sweety (2003-2016), vor kurzem gegangen. Er war von geburt an gehbehindert und hätte nie vermittelt werden können. er lebte bei uns 8 Jahre. Aber dann konnte er gar nicht mehr laufen und wir mussten ihn im dezember erlösen. Er hatte die schönsten Augen, die man sich vorstellen konnte und liebte die Ronja und war immer bei ihr.
 Hier  die Ronja mit mir, dem gloriosen Hector beim Spielen. Und auch die Katzen, unsere neuen ... auch aus dem Tierheim, aus dem Tierheim Garmisch. handaufgezogen ( dazu gibt es hier in diesem Blog Bilder). Ihre Mama war überfahren worden und nun leben sie bei uns. Frech wie sonstwas. Aber auch sie lieben das "Rudelschnarchen". Hier im Bild: Cloe, Micky und Benni.

 Rudelschnarchen mal drei Sweety mit Ronja und mir, (dem herrlichen Hector).





Unsere Blitzy (2003-2011), in Bernried bekam sie 3 Junge (Ponder, Micky und Casanova) durch einen Kaiserschnitt. Sie überstand eine schwere Infektion durch einen Rattenbiss, hatte einen angeborenen Herzfehler. Ihre Kinder lebten leider nicht lange. Zwei wurden in Weilheim überfahren und Casanova verschwand schon in Bernried. Auch Blitzi zog es vor im Verborgenen zu gehen. Aber sie erlebte den wunderbaren Maxlrieder Zaubergarten noch.
 Unten: Sweety mit Benni.


 Hier bin ich mit Sweety. Bis bald mit schöneren Nachrichten und einem fröhlicheren Post. Aber auch das muss mal sein. Das Erinnern. Die Erinnerung an Freunde, die wir loslassen mussten.
Aber es leben munter und frech die Hunde Hera und Hector, Frodo und Bijoux und Welpenwahnsinn  Sherlock, Lea und Molly (darüber dann im neuen Post. Ja, richtig gelesen. Es gibt Nachwuchs). Die Katzen Benni, Cloe, Castor, Niki, Eros, Momo.
Euer Hector